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Mit dem "Weltraumpalast" gewinnt Stefanie Bürkle den ersten Preis im Wettbewerb der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.
Die Migration von Räumen : Placemaking im Fokus von Migration und Mauerfall
Das interdisziplinäre Projekt „Die Migration von Räumen“
beleuchtet die mitgebrachten und geschaffenen Räume von Migranten
zwischen Ankunfts- und Herkunftsland. Der Stadtumbau zu einem Neuen
Berlin und die Bewahrungstendenzen bei der Migration von Räumen führen
zu Konflikten des Platz machens und Platz schaffens. Diese werden am
Beispiel des Falls der Mauer aus dem Blickwinkel von Migranten genauer
untersucht. (Mehr)
Das Projekt wird unterstützt vom Hauptstadtkulturfonds.
ReAL EXPERIENCE
Über den Zeitraum eines Jahres wechselt im Babette (einem Ort der Berliner Kunstszene neben dem Café Moskau) wöchentlich die Farbe. Dabei werden ausgewählte Farbtöne aus der RAL Palette, die wichtigste Farbskala für die industrielle Anwendung, mit Farbpigmenten und Binder nachgemischt und abgetönt und auf die Rückwand des Raumes aufgetragen.
Während dort eine Farbschicht die nächste überdeckt, werden die verwendeten Farbtöne im Foyer des Architekturgebäudes der TU Berlin nebeneinander gesetzt und addieren sich so zu einer abstrakten Wandgestaltung.
Mehr
Mit Home : Sweet : City verbindet Stefanie Bürkle Malerei, Fotografie
und interdisziplinäre Projekte. Seit über zehn Jahren untersucht die
Künstlerin die Konstruktion des Stadtraums. Dabei werden die
Verbindungselemente zwischen einer Identität stiftenden Inszenierung
einerseits und der Stadt als Bühnenraum projizierter
Wunschvorstellungen anderseits deutlich.
Auszüge aus dem Buch HOME : SWEET . CITY finden Sie hier (PDF, 2 MB).
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